Diverses

"Mini-Projekte" - selbst gestaltete Brettchen ...

... bastelten Schülerinnen und Schüler der Kl. 6bc im Rahmen der letzten Schultage. Da wegen der coronabedingten Abstandsregeln natürlich keine herkömmlichen Projekttage stattfinden konnten, ermöglichten wir allen Klassen einen kreativen Schuljahresabschluss in Kleingruppen. Hierbei entstanden u.a. die Brettchen, die zum Beispiel als nettes Geschenk Verwendung finden werden.

 

Seminarkurs gewinnt ersten Preis der Filderstädter Gedenkstiftung

Wir, der Seminarkurs 1 (sf1) der 11. Jahrgangsstufe des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums Filderstadt, nahmen an der Ausschreibung der Filderstädter Gedenkstiftung "Gemeinsame Erinnerung - gemeinsame Verantwortung für die Zukunft" im Schuljahr 2019/2020 mit dem Arbeitstitel „Jugend im Blick: Differenzierte Erinnerung an Gestern fördert verantwortliches Handeln von (Heute und) Morgen“ unter der Leitung von Frau Brielmaier und Frau Hümmer-Fuhr teil und haben den ersten Preis gewonnen.

Die Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmer setzten sich wissenschaftlich mit unterschiedlichen Feldern der Erinnerung an Ereignisse aus der Geschichte oder durch Zeitzeugen auseinander. Jedes Themenfeld mündet in eine didaktische Umsetzung für Jugendliche. In unterschiedlichen Formen (Hörbuch, Online-Padlet, Filme, QR-Codes) entstand dabei ein Materialfundus für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Dabei verknüpft sich die Erinnerung mit Anregungen für ein verantwortliches Handeln in unserer Gesellschaft. (Hü)

Vor dem Max Mannheimer Haus, Nov. 2019

Hier ein Einblick in die Projektarbeiten der Schülerinnen und Schüler:

Autobiografische Romane als authentische Erinnerung? – Erinnerungen von und für Kinder am Beispiel von Judith Kerrs Kinder- und Jugendbuch/Verfilmung "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl" (Pia Walter)

Unterschiedliche Formen der Erinnerung an verstorbene Menschen auf einem Friedhof (Louisa Kubatzki)

„Das Massaker von M? Lai“ - Die verdrängten Erinnerungen an den Vietnamkrieg in Vietnam und den USA - eine exemplarische Betrachtung (Vanessa Pham)

Das Oklahoma City National Memorial (Josefine Ristau)

Erinnerst du dich… an den slowakischen Nationalaufstand? (Maria Tkacova)

Erinnerungen und Weitergabe an die folgenden Generationen: Ein Leben als Flakhelfer und Kriegsgefangener (Valerie Schilling)

Entwicklung der Friedhöfe (Celine Rohde)

Erinnerungen an Friedrich Steck: Ein Soldat von den Fildern an der Ostfront 1914 (Maximilian Scherbaum)

Euthanasie im Nationalsozialismus Wege der Erinnerung am Beispiel Grafeneck – eine exemplarische Betrachtung (Helena Maria Arvanitidis)

Euthanasie in Grafeneck - ein Hörbuch von Helena M. Arvanitidis

Nationalsozialismus: Interaktives Lernen an Gedenkstätten (Charlotte Schlecht)

Unterschiedliche Erinnerungskultur an den „Jugoslawienkrieg“ - Eine kontroverse Betrachtung an ausgewählten Beispielen (Kristina Karypidis)

Die literarische Verarbeitung des Holocaust (Maja Ellen von Hasseln)

Der Elfte September 2001 (Lea Afagnibo)

Erinnern an das Leben von Mitgliedern religiöser Minderheiten im Zweiten Weltkrieg: Das Beispiel der Siebenten-Tags-Adventisten (Samuel Sott)

Die Minstrel Show als verzerrende Form der Erinnerung (Rahel Nti)

Schüler erforscht Lebensgeschichte aus Filderstadt

Quelle: Stühmke, R. (1923)

Im Rahmen des Seminarkurses zum Thema „Erinnern“ am dbg hat sich Maximilian Scherbaum mit einem Bürger Filderstadts beschäftigt, der im Ersten Weltkrieg mit 19 Jahren an die Ostfront geschickt wurde. Friedrich Steck, geboren in Plattenhardt, wurde nach kurzem Einsatz an der Ostfront im 125. Infanterie-Regiment schwer verwundet und starb im Alter von nur 20 Jahren an den Folgen seiner Verletzung. Wenig später wütete eine Pandemie, die Spanische Grippe, an der seine Mutter verstarb. Geschichte vor Ort an konkreten Personen zu recherchieren, ist aufwändig und zugleich spannend. Wer Interesse hat, mehr über die Recherchen zu erfahren, möge sich gerne an Maximilian Scherbaum wenden unter maximilian-scherbaum@web.de. (Br)

Seminarkurs "Erinnern" - Schülerin erforscht Geschichte ihres Großvaters

Zum Thema „Erinnern“ des Seminarkurses hat sich Valerie Schilling mit ihrem Opa, Erwin Bayha, der im Alter von 17 Jahren als Flakhelfer den Zweiten Weltkrieg miterlebte und sich nach Kriegsende in französischer Kriegsgefangenschaft befand, beschäftigt. Anhand der Erlebnisberichte und weiterer Recherche konnten die Kriegserlebnisse als Flakhelfer und die spätere französische Gefangenschaft nachvollzogen werden. Die Einflüsse auf den weiteren Lebensweg, die Art und Weise der Verarbeitung sowie unterschiedliche Formen der Erinnerung waren Gegenstand der Arbeit. Die Erkenntnisse daraus sind auch eingeflossen in die Erarbeitung eines didaktischen Bausteines, der mit Schulklassen durchgeführt werden kann. (V. Schilling/B. Brielmaier)

Wettbewerb #kreativzuhause – Celina Alber gewinnt Preis

„Stay at home“ – so lautete die coronabedingte Losung ab Mitte März. Vor diesem Hintergrund schrieb die Stadt Filderstadt im April den interdisziplinären Wettbewerb #kreativzuhause aus: Bürgerinnen und Bürger konnten die Zeit daheim nutzen, um auf vielfältige Weise künstlerisch aktiv zu werden. Diese Chance nahm auch Celina Alber wahr und gestaltete ein Hoffnungslicht, das allen in der Coronakrise Mut machen sollte. Hierfür wurde Celina nun mit einem Gutschein für die Volkshochschule und Kunstschule belohnt. Herzlichen Glückwunsch! (Br/Ru)

Mutmachbriefe der Klassen 5 für das Abitur

Alle 51 Schülerinnen und Schüler, die kurz vor dem Abitur stehen, wurden am 7.5. von einem kleinen Gruß der Klassen 5c und 5d überrascht. Geplant war dies ursprünglich für den Schulgottesdienst vor Ostern, der wegen Corona ausfiel.

Linus (5d), Sarah und Pia (beide 5c) überbrachten per Videobotschaft die Grüße für alle Abiturient*innen. Stellvertretend für die 5er überbrachte Frau Batke die 51 handgeschriebenen Mutmachbriefe an alle 12er im Matheunterricht.

Die Abiturient*innen freuten sich über die individuell gestalteten Grüße (mit Traubenzucker) und gehen nun hoffentlich ermutigt in die letzten Tage vor den Prüfungen.

Mit ein paar Fotos sagen die Beschenkten: „Danke an unsere 5er für eure Mutmachbriefe“. (Br)

Lust auf ein neues Buch?

Vielleicht bekommst du eine Anregung von unseren Teilnehmern des Buchclubs – schau mal, ob etwas für dich dabei ist. Seit Anfang des Schuljahres treffen sich Jungen und Mädchen der 5. Jahrgangsstufe zusammen mit Frau Bähr vom Bunten Bücherladen, Frau Kröplin, einer Auszubildenden der Stadtbücherei Filderstadt und den Lehrerinnen Frau Traub und Frau Hümmer-Fuhr und reden über alte und neue Literatur. Nach und nach haben wir uns an eine Buchrezension, also Buchkritik, herangetastet. Die ersten Versuche können nun gelesen werden und auf diese Weise auch neue Leseideen gefunden werden. (Hü/Tr)

Gregs Tagebuch 14 - Voll daneben!

Von Luna Aman, Kl. 5c

Greg ist ein Junge. Er wohnt zusammen mit seinem Vater und seinen beiden Brüdern. Die Familie ist sehr chaotisch und wild. In allen 14 Gregs Tagebüchern gibt es immer Probleme. Dies ist ein meist lustiger Comic-Roman mit Bildern. In diesem Buch geht es darum, dass das Haus von Greg viele „Überraschungen“ in den Wänden hat. Die Familie überlegt umzuziehen. Doch das gefällt Rupert gar nicht, da sein bester Freund wegzieht. Zieht Greg am Ende doch noch weg? Das werdet ihr sehen, wenn ihr das Buch lest. Man kann es ab 8 Jahren – meiner Meinung nach – lesen, weil es nicht gruselig ist. Das Cover passt zum Buch. Außerdem würde ich dem Buch 4 Sterne geben, weil es nicht spannend ist. Es können Mädchen, aber auch Jungs lesen. Ich würde es weiterempfehlen. Geschrieben ist es von Jeff Kinney. Der Verlag heißt Baumhaus-Verlag und es ist Ende 2019 erschienen. Wie in jedem Buch schreibt er in Ich-Form.

Podkin Einohr, Band 1: Der magische Dolch

Von Mika Mank, Kl. 5c

Der alte Hase „Barde“ (ein Barde ist ein Geschichtenerzähler, der von Haus zu Haus reist) erzählt eine alte Geschichte: Podkin, Paz und Puk leben ein unbeschwertes Leben als Kinder des Stammesführers. Doch als verfluchte Riesenkaninchen – nennt man auch Gorm – angreifen, wird die Zauberwaffe des Stammes an die Kinder weitergegeben. Diese müssen nun eine extrem gefährliche Flucht auf sich nehmen… Das Buch empfiehlt sich für Kinder ab 8 Jahren, weil die Beschreibungen altersgerecht sind. Leider kommt das Buch schwer auf dem Punkt, weil sehr (fast zu viel) beschrieben wird. Der erste Band enthält nicht wirklich das Ende – er macht nur Lust auf mehr. Deshalb sollten auch die anderen Bände gelesen werden. Mein Fazit ist, dass ich das Buch für geduldige Leser, die sehr gerne lesen, empfehle. Auf jeden Fall 5 Sterne wert.?

Lillesang - Das Geheimnis der dunklen Nixe

Von Hannah Rietig, Kl. 5c

„Mette ist tot“, sagte sie sehr sachlich. Diese drei Worte veränderten das Leben komplett. Sie findet heraus, dass ihre Mutter Dänisch reden kann. Die ganze Familie fliegt an die Küste von Dänemark. Dabei wollte Jo eigentlich mit ihrer Freundin Tanja in den Urlaub. An der Küste ist es doch unheimlicher, als sie dachten. Werden sie es schaffen, das Rätsel zu lösen? Das erfahrt ihr, wenn ihr das Buch lest. Es ist ein sehr gutes Buch, das ich weiterempfehlen würde. Es ist für Kinder ab 9 Jahren. Es ist eher für Mädchen geschrieben, da es in dem Buch um Meerjungfrauen geht. Es können aber auch Jungs lesen. Es ist ein Abenteuer, aber auch ein Fantasy-Buch. Auch das Cover ist passend, weil es Meerjungfrauenschuppen sind.

Ein Sommer in Sommerby

Von Luisa Adam, Kl. 5d

Nach dem Unfall der Mutter von Martha, Mats und Mikkel müssen sie zu ihrer Oma Inge, die sie noch nie zuvor gesehen haben. Sie liebt auf einer abgelegenen Insel ohne Telefon und ohne Internet. Die Drei müssen sehr viel helfen und erleben ein tolles Abenteuer mit ihrer unbekannten Oma… Es ist ein tolles Buch, das von Kirsten Boie geschrieben wurde. Es zeigt, dass man auch ohne Internet und elektronische Geräte zurechtkommt. Das Buch erschien im Jahre 2018 im Öttinger-Verlag. Es ist ein Abenteuerbuch. An manchen Stellen ist es sehr spannend, an anderen Stellen auch lustig. Das Buch ist für Mädchen und auch für Jungs geeignet. Ich empfehle das Buch ab 8 Jahren, weil es auch für Jüngere gut verständlich ist. Es war leicht zu lesen, weil man es gut verstehen konnte. Mir hat das Buch gefallen, weil es auch abwechslungsreich war.

Die Schafgäääng 5: Kommt ein Lämmchen geflogen

Von Severin Grosche, Kl. 5b

Im Mittelpunkt des Buches stehen die fünf Rassenschafe, die auf der Flucht bei einem Einkaufswagenrennen für ziemlich viel Chaos sorgen. Dabei sprechen die Schafe in dem Fantasy-Buch miteinander, während die Menschen nur „Mäh!“ verstehen. Der Erzähler berichtet sowohl über die Schafe als auch über die Menschen. Ich finde das Buch sehr witzig, aber man muss sich am Anfang ein wenig einlesen, weil es erst nach der Entführung der Geschichte lustig wird. Das Buch eignet sich für Jungen und Mädchen.

Alex Falkner: Silberflut. Das Geheimnis von Ray‘s Rock

Von Carla Schmid, Kl. 5d

Die 7c ist auf Klassenfahrt, denn die Klasse versteht sich untereinander gar nicht gut. Also geht es für die ganze Klasse auf die Insel. Doch die Klassenfahrt verläuft anders als geplant. Auf der Insel angekommen überfällt sie plötzlich ein silbriger Nebel. Kaum ist der Nebel vorüber, fehlt ein Großteil der Klasse. Nur sieben bleiben übrig. Zumindest denken sie das. Allein auf der Insel erleben sie viele Abenteuer. Als sie versuchen zu flüchten, wird es sehr gefährlich… Alex Falkner hat ein spannendes Abenteuerbuch über die geheimnisvolle Insel Ray’s Rock geschrieben. Im Buch wird abwechselnd aus der Perspektive eines Jungen und eines Mädchen erzählt. Das Buch ist leicht zu lesen und eignet sich für 9- bis 12-Jährige. Auch im zweiten Teil geht es weiter mit den Abenteuern auf der Insel.

Alice Pantermüller: Mein Lotta-Leben

Von Jana Sonzin, Kl. 5c

Was ist durchsichtig und riecht nach Möhrchen? Um diese Frage zu beantworten, müsst ihr das Buch „Mein Lotta-Leben“ lesen! Die Autorin Alice Pantermüller beschreibt mit viel Wortwitz das Leben des etwas chaotischen Mädchens Lotta: Jippie, endlich komme ich in die sechste Klasse der Günter-Graus-Gesamtschule. Da heute mein erster Schultag ist, gehen wir zum Italiener, um Pizza zu essen. Doch was wie ein ganz normaler erster Schultag startet, endet im Chaos…

Kirsten Boie: Thabo und der Nashornfall

Von Mara Haug, Kl. 5d

Alles beginnt mit einer normalen Safari, bis Thabo und sein Onkel Vusi am Rande des Weges ein totes Nashorn mit abgesägtem Horn sehen… Thabo hat einen großen Traum: Er möchte Detektiv sein. Er hat ein gutes Gespür für verdächtige Situationen und ist dabei stets ein Gentleman. Das spannende Buch von Kirsten Boie, 2016 erschienen, ist sowohl für Jungen als auch für Mädchen sehr zu empfehlen. Erzählt wird aus der Perspektive eines Jungen namens Thabo, der gemeinsam mit seinen Freunden Emma und Sifiso versucht, den Nashorn-Fall zu lösen. Es spielt in Südafrika und man lernt dabei ständig neue Sachen über das Land. So sind beispielsweise immer wieder ein paar Wörter in der fremden Sprache geschrieben, die man im Glossar hinten nachschlagen kann.

Danke an alle Helfer/-innen!

Schüler/-innen der Klassen 5c und 5d haben im digitalen Religionsunterricht ein Dankeschön als Ermutigung an alle Helfer/-innen in der Coronakrisenzeit mit auf den Weg gebracht. Hier ein paar Kostproben.

Gerne dürfen Sie den Link auf unsere Website an Menschen weiterschicken, die Sie kennen und denen der Dank gilt. (Br)

Markungsputzete 2020

Gewappnet mit Regenschutzbekleidung, Handschuhen und Müllgreifzangen zogen am 10. März 2020 fast 120 Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe bei Regenwetter durch Sielmingen, um bei der diesjährigen Markungsputzete ihren persönlichen Beitrag zu leisten. Diverse gesammelte Plastikverpackungen, Bekleidungsstücke, ein Topf u.a. ließen die Schüler angeregt über das Umweltverhalten von „Jung und Alt“ diskutieren. Zurück in der Schule gab es als Dankeschön für alle Helferinnen und Helfer Brezeln und Äpfel. (Sz)

Ein Tag Mitarbeit in der Vesperkirche Nürtingen

Am Freitag, den 14.2.2020, besuchten wir, der Relikurs (2st-d., Stufe 11) mit Frau Brielmaier, die Vesperkirche in Nürtingen, um dort mitzuhelfen. Die Vesperkirche ist eine jährlich wiederkehrende Aktion, die drei Wochen lang täglich Menschen in Kirchen mit Mittagessen und Kaffee/Kuchen bewirtet. Verschiedene Menschen sitzen am Tisch, es sind bedürftige Menschen, die einen kleinen Beitrag leisten, und „Solidaritätsesser“, die mehr bezahlen können. Die Mischung ist bunt, die Armut war an vielen Tischen teilweise sehr deutlich sichtbar und erfahrbar. Wir halfen in kleinen Teams mit bei verschiedenen Aufgaben: Essen ausgeben, bedienen und Kinder betreuen.

Uns hat das Erlebnis sehr gefallen und wir werden auch in Zukunft noch von den Erfahrungen profitieren. (Reli 2-std., Stufe 11)

DDR-Zeitzeugen berichten und stellen sich Schülerfragen

„Man lernt seine eigenen Grenzen kennen und lernt, was man alles aushalten kann“, lautete eine Erkenntnis, die Joachim Pfützenreuter rückblickend zu seiner Zeit als Häftling der Stasi äußerte. In einer Verknüpfung von politischer und persönlicher Geschichte gaben er und Mike Michelus am 22.01.2020 den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 2 Einblick in ihr Leben in der ehemaligen DDR. Beide waren in der DDR inhaftiert und wurden später von der BRD freigekauft.

Nachdem die zwei Zeitzeugen ihre unterschiedlichen Lebensgeschichten - auch anhand von zahlreichen Stasidokumenten und Fotografien - anschaulich präsentiert hatten, bestand die Möglichkeit, ins direkte Gespräch zu kommen. Hierbei konnten die Schüler einen noch tieferen Einblick in die einzelnen Biografien bekommen. Würden sie alles noch einmal so machen? Ist die Arbeit als Zeitzeuge auch eine Art Therapie, um mit der Vergangenheit umgehen zu können?

Sich auf andere Denkweisen, Sozialisationsprozesse und Lebensformen einzulassen, gehört neben der klassischen Quellenkritik ebenfalls zum historischen Lernen und konnte durch die subjektive Repräsentation der Vergangenheit besonders erfahrbar gemacht werden.

Wir bedanken uns bei Herr Michelus und Herr Pfützenreuter für ihren Besuch und ihre detaillierte Ausführung ihrer Vergangenheit. (Fe)

Daniel Appel ist ein „Filderstädter des Jahres 2019"

Daniel Appel, Schüler der Kl. 10, wurde am städtischen Neujahrsempfang für sein Engagement im Rahmen der Bewegung "Fridays for Future" geehrt. Den Wettbewerb "Filderstädter des Jahres - Stille Helden" hatte die Bürgerstiftung Filderstadt ausgelobt. Daniel gehört zu den Hauptinitiatoren von "Fridays for Future" in Filderstadt und engagiert sich darüber hinaus seit vielen Jahren in der Jugendarbeit der katholischen Kirchengemeinde Bonlanden.

Wir gratulieren Daniel ganz herzlich zu seiner Auszeichnung. (Ru)

Müllvermeidung: Linus Dressel (Kl. 5b) ...

... engagiert sich in besonderem Maße für Umwelt- und Klimaschutz. Deshalb lud ihn OB Christoph Traub zu einem Gespräch ins Rathaus ein.

 

Hier ein Bericht aus dem Amtsblatt Filderstadt vom 06.12.2019 (Nr. 49):

"Kreativpreis digital 2019" - Christian Witzel (Kl. 8) ...

... gewinnt einen Hauptpreis. Wir gratulieren herzlich!

Hier ein Bericht aus dem Amtsblatt Filderstadt vom 29.11.2019 (Nr. 48):

Polenaustausch

Am Freitag, den 29.11.2019 war es für uns neun Zehntklässlerinnen so weit, denn unsere Austauschpartner aus Polen kamen endlich zu uns. Wir waren alle sehr aufgeregt, jedoch sehr glücklich, sie persönlich kennenzulernen. Nach dem Aufeinandertreffen und dem ersten Austausch ging es für uns gemeinsam in den Unterricht. Am Abend trafen wir uns alle im Geschwister-Scholl-Gymnasium (GSG) in Stuttgart. Die Schüler des GSG hatten Schüler aus dem Kosovo als Austauschpartner. Die ganze Austauschwoche stand in Kooperation mit dem GSG und seinen Austauschpartnern. Auf dem Programm an diesem Abend standen einige Grußworte, die Präsentationen der vier verschiedenen Schulen und das Quiz, welches das Highlight des Abends war. Von den 60 Fragen, die alle Quizteilnehmer im Voraus über die EU, Polen, den Kosovo und Baden-Württemberg auswendig lernen mussten, wurde jedem einzeln eine gestellt. Am Ende konnte das Team der polnischen Schüler das Quiz für sich entscheiden. Glücklich, aber geschafft fuhren wir nach Hause.

Am Wochenende gab es keine offiziellen Programmpunkte, weshalb wir unter uns etwas mit unseren Austauschpartnern unternahmen. Wir besichtigten den Fernsehturm, waren auf dem Stuttgarter Weihnachtsmarkt, Schlittschuh laufen, bei Ritter Sport und auch auf dem Wolfschlugener Weihnachtsmarkt.

Am Montag gingen wir Schüler des dbg und GSG ganz normal in die Schule, während unsere Austauschpartner aus Polen und dem Kosovo nach Stuttgart fuhren, um selbst Brezeln zu backen. Am Dienstag, den 3.12. ging es für uns dann nach Straßburg. Wir trafen uns morgens am GAZI Stadion in Stuttgart-Degerloch und fuhren gemeinsam mit einem Bus um 8:30 Uhr los. Nach einer ca. 2,5 Stunden langen Fahrt, auf der wir auch teilweise unseren Schlaf nachholten, hatten wir endlich das Europaparlament erreicht. Nach der Sicherheitskontrolle empfing uns eine Dame, die mit uns die Führung durch das Parlament, inklusive des Plenarsaals, übernahm. Wir erfuhren sehr viele neue, interessante Dinge über das Parlament und die Entscheidungen, die dort besprochen und getroffen werden. Nach einer Stärkung in der Kantine durften wir uns noch selbst etwas im Europaparlament umschauen. Anschließend ging es für uns ins Lieu d’Europe. Dort bekamen wir eine kurze Einführung in einen Fragebogen, welchen wir in gemischten Gruppen lösen mussten. Die Fragen führten uns rund um das Europaparlament, in denen wir zu verschiedenen Einrichtungen der EU Fragen beantworten mussten. Nach dem anschließenden kurzen Austausch und Vergleich der Antworten ging es für uns dann mit dem Bus in die Altstadt auf den Straßburger Weihnachtsmarkt. Dort hatten wir etwas Freizeit und konnten uns kulinarisch stärken. Anschließend kehrten wir zum Bus zurück und fuhren mit sehr guter Stimmung wieder nach Hause.

Am Mittwochmorgen gingen wir deutschen Schüler wieder ganz normal in den Unterricht, während unsere Austauschpartner wieder nach Stuttgart fuhren, um sich mit den Austauschschülern aus Kosovo zu einer Stadtrallye zu treffen. Nach der Schule fuhren wir ebenfalls nach Stuttgart, um uns zusammen mit den Stuttgartern und unseren Austauschpartnern in der Landeszentrale für politische Bildung zu treffen. Dort ließen wir die letzten Tage Revue passieren, überlegten uns, wie man so eine Austauschwoche noch verbessern könnte und puzzelten in gemischten Gruppen das geographische Europa zusammen. Anschließend verließen wir die Gruppe der Stuttgarter und kosovarischen Schüler. Dann hieß es Abschied nehmen. Wir fuhren zum Busterminal am Flughafen und verabschiedeten unsere ans Herz gewachsenen Austauschpartner. Wir freuen uns alle sehr auf den Rückaustausch und können es kaum erwarten, unsere Freunde aus Polen wiederzusehen. (Mia Strobel, Kl. 10b)

Szenische Lesung in der Stadtbücherei

Am Freitag, den 22.11.19 fand in der Stadtbibliothek Filderstadt um 11.30 Uhr eine szenische Lesung statt, die von der WLB Esslingen durchgeführt wurde. „Rico, Oskar und das Herzgebreche“ von Andreas Steinhöfel wurde vorgetragen. Das Theaterstück dauerte ca. 65 Minuten. Aus dem dbg waren die Klassen 6b und 6c dabei, außerdem waren auch Schüler des ESG anwesend.

In dem Theaterstück ging es um Ricos Mutter, die erpresst wurde. Die Erpresser verlangten von ihr, dass sie teure Taschen auf Ebay verkaufte, sonst würden sie ihre Adresse an Ricos Vater weitergeben. Ricos Mutter war nämlich vor Ricos Vater abgehauen, weil er sehr böse zu ihr und Rico gewesen war. Rico und Oskar kamen den Erpressern auf die Spur und fanden deren Versteck. Einer der Erpresser war der Chef des Nachtclubs, in dem Ricos Mutter arbeitete. Ihr Nachbar half ihnen, im Nachtclub Unterlagen über das Diebesgut zu holen, doch dabei wurde er entdeckt. Bevor er gefesselt wurde, aß er schnell ein paar Nüsse, gegen die er allergisch war, und fiel um. Dadurch kam ein Krankenwagen und die Unterlagen wurden später in seiner Unterwäsche gefunden. Aufgrund des Beweismaterials konnte die Polizei die Erpresser verhaften.

Als das Theaterstück vorbei war, fuhren einige Schüler direkt mit dem Bus nach Hause, die anderen gingen zusammen mit ihren Lehrerinnen Frau Cortès, Frau Hiller und Frau Zeile zurück zur Schule. Das Theaterstück war sehr gut vorgetragen. (Jonas Stauß, Kl. 6c)

Exkursion des Seminarkurses „Erinnern“ nach Dachau

Wir, der Seminarkurs der Klasse 11, waren drei Tage im Studienzentrum des Max-Mannheimer-Hauses. Es war eine sehr interessante, neue Erfahrung. Im Seminar haben wir gelernt, anders zu lernen als sonst. Der Wechsel zwischen fachlichem und methodischem Input und Eigenstudium in Teams, gefolgt von Reflexion erbrachte ein sehr zielorientiertes Lernen. Während unseres Aufenthalts besuchten wir die Gedenkstätte unter neuen Gesichtspunkten. Dabei spielte ein neuer Blick auf das Thema „Erinnerungen“ eine Rolle.

Fachliche Unterstützung erhielten wir durch Frau Roser, die uns durch jahrelange Erfahrung in der Leitung von Schulklassen und mit einem enormen Fachwissen unterstützte.

Die Arbeit wird in die Begleitung der Klasse 9 zum Thema „KZ-Gedenkstätten“ durch unseren Seminarkurs münden. (Seminarkurs 1, Br, Hü)

Vorlesewettbewerb 2019

Die Schüler*innen der Klassen 6 des dbg holten auch dieses Jahr ihre Lieblingsbücher hervor, übten fleißig und haben sich gegenseitig um die Wette vorgelesen, um optimal vorbereitet zu sein auf den 61. Vorlesewettbewerb. Denn nur wer wirklich klar und deutlich vorliest, wer richtig betont und es schafft, mit seinem Vortrag die Fantasie der Zuhörer*innen zu erwecken, hat eine Chance auf den Schulsieg. Rosa Binder aus der Klasse 6d qualifizierte sich mit dem Kriminalfall „Filmstar in Gefahr“ von „Die drei !!!“ für den Kreisentscheid. Wir wünschen ihr viel Erfolg! (Hü)

Gedenkveranstaltung zum Mauerfall

Anlässlich des 30. Jahrestags des Mauerfalls besuchten unsere 10. Klassen am Vortag, dem 8. November 2019, eine Gedenkveranstaltung am Elisabeth-Selbert-Gymnasium (ESG). Hierzu waren Zeitzeugen aus Filderstadts Partnerstadt Oschatz (Sachsen) eingeladen, darunter der Oschatzer OB Andreas Kretschmar. Nach einführenden Worten durch Schulleiterin Ursula Bauer und OB Christoph Traub stellte Herr Kretschmar seine Gemeinde vor, eine Oschatzer Gymnasiastin präsentierte die Ergebnisse ihrer Projektarbeit mit dem passenden Fokus „Freiheit“. Im Anschluss berichteten die Zeitzeugen über ihre Erinnerungen an den Mauerfall und kamen hierüber mit den Schülerinnen und Schülern beider Filderstädter Gymnasien ins Gespräch.

Wir danken ihnen sowie den Verantwortlichen des ESG ganz herzlich für diese Veranstaltung. (Ru)

GiroHeroes – digitale Finanzbildung am dbg

Mit Hilfe einer Simulations-App lernten die Schüler der achten Jahrgangsstufe im Rahmen des Wirtschaftsunterrichts, welchen Nutzen Geld hat, wie ein Girokonto funktioniert, was man unter einer Lastschrift oder der IBAN versteht und wie man einen Finanzplan erstellt. In dem spannenden eintägigen Schülerseminar begleiteten die Lernenden eine Spielfigur durch unterschiedliche Lebenssituationen und meisterten verschiedene finanzielle Herausforderungen wie zum Beispiel die Eröffnung eines Girokontos. So duften die Schüler einen abwechslungsreichen Workshop erleben, in dem die Referenten gemeinsam mit den Jugendlichen spielerisch wichtiges Grundlagenwissen erarbeiteten und die Finanzkompetenz gestärkt wurde. (Hü)

Balladenabend Klasse 7

Mehrere Wochen bereitete sich die Klassenstufe 7 auf den Balladenabend am 28. Mai 2019 vor. Es gab verschiedene Variationen aus Filmclips, Vorlesungen der einzelnen Balladen und selbst kreierte Vorstellungen in Form von Theaterstücken. Der Balladenabend fand in der Aula des dbg statt. Alle Eltern und auch andere Verwandte waren da, um den Siebtklässlern bei ihren Vorträgen zuzuschauen. Viele lustige, aber auch traurige Balladen sorgten dafür, dass der Balladenabend ein Abend war, an den wir uns gerne zurückerinnern. (Olivia Almer, Jana Hagemann, Kl. 7b)

Jugendoffiziere zu Gast

Zum Abschluss des Gemeinschaftskundeunterrichtes in Kl. 12 besuchten Kapitänleutnant Stefan Siegmann und Oberleutnant Ralf Hinrichs in ihrer Funktion als Jugendoffiziere der Bundeswehr unsere diesjährigen Abiturienten. 90 Minuten lang drehte sich alles um das Thema Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Ausgehend von einer kurzen Vorstellung ihres eigenen Werdegangs referierten Herr Siegmann und Herr Hinrichs über sicherheitspolitische Herausforderungen sowie die damit verbundenen Aufgaben und Einsätze der Bundeswehr. Im Anschluss an den Vortrag hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, Fragen zu stellen und in eine Diskussion einzusteigen.

Wir danken Herrn Siegmann und Herrn Hinrichs für ihren sehr informativen Besuch. (Ru)

dbg-Schüler engagieren sich bei Filderstädter Markungsputzete

Auch dieses Jahr stand wieder die große Markungsputzete in Filderstadt an und alle fünften Klassen des dbg zogen am 13. März 2019 aus, um große Bereiche der Sielminger Gemarkung von Müll zu befreien.

So einige kuriose Funde landeten in den Müllsäcken der Fünftklässler. Fast 100 Schüler, in Begleitung ihrer Lehrer, waren mit vollem Engagement bei der Sache. Trotz nasskalten Wetters mit eisigem Wind hat die gemeinsame Aktion viel Spaß gemacht und zum Nachdenken über den Schutz unserer Umwelt angeregt. Vielen Dank an alle Teilnehmer. (Sz)

Herzlichen Glückwunsch an unsere erfolgreichen Autorinnen und Autoren!

In der Fachzeitschrift „Bibel und Kirche“ (1/2019, Jugend – und Bibel?) wurden selbst verfasste Psalmtexte aus dem Projektunterricht „Sprechen mit und von Gott“ veröffentlicht. Wir freuen uns mit Nils Berger (7a), Tim Brückner (7c), Alice Czerny (6a), Jonas Lindner (7a), Lara Stäbler (7a, fehlt auf dem Foto), David Walter (7c) und Cara Weitmann (7a). (Br)

Vorlesewettbewerb der Klassen 6

Am Donnerstag, dem 6. Dezember 2018, fand der Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen im Saal der Pestalozzi-Schule in der Mittagsschule statt. Nachdem jede Klasse schon zuvor im Deutschunterricht ihre zwei besten Vorleser bestimmt hatte, wurde der bzw. die Beste der gesamten Klassenstufe nun im Wettbewerb gesucht. Als Erstes mussten die Kandidaten Federico Svezia und Lilien Kunze (6d), Lea Hippmann und Jannik Kegler (6c), Gabriel Friedl und Michael Ocker (6b) sowie Jasmin Kraus und Lea Wiedemann (6a) einen vorbereiteten Ausschnitt aus einem selbst gewählten Buch vorlesen. Danach erhielten sie als Fremdtext einen kleinen Ausschnitt aus dem bekannten Kinderbuch „Der kleine Hobbit“ von J. R. R. Tolkien. Anschließend wertete die vierköpfige Jury ihre Ergebnisse aus.

Zum Schluss konnte Frau Homrighausen die drei Besten verkünden:

  1. Platz: Lea Hippmann (6c)
  2. Platz: Gabriel Friedl (6b)
  3. Platz: Jasmin Kraus (6a)

Dies sorgte natürlich besonders bei der Klasse 6c für großen Jubel. Lea Hippmann nimmt durch ihren Sieg an der nächsten Runde des Vorlesewettbewerbs gegen weitere Sieger anderer Schulen teil. (F. Klein, 6b)

Vortrag „Das Schreckliche muss immer wieder erzählt werden“ am 9.11.2018

In diesem Vortrag ging es um Marta Goldschmidt, ein jüdisches Mädchen, das eigentlich ein ganz normales Leben geführt hatte. Sie war 16 Jahre alt und ging auf das Georgii-Gymnasium in Esslingen. Das Besondere war, dass sie in der Zeit der Machtübernahme der Nazis lebte und in ihrem Tagebuch diese Zeit beschrieb, wobei sie aber nicht so viele Emotionen zeigte, sondern eher sachlich blieb. Sie schilderte ihr alltägliches Leben, angefangen bei Schule bis hin zu ihrem Privatleben. Aber nach der Machtübernahme durch die Nazis schilderte sie die Veränderungen in und die Auswirkungen auf ihr Leben und ihre Umgebung, verursacht durch die antisemitische Haltung der Nazis. Nachdem Marta von der Schule geworfen worden war, half sie ihrem Vater in seiner Firma und begeisterte sich für die Idee eines israelischen Staates. Ihr Vater hielt nichts von der Idee und wollte nach Brasilien fliehen, weil er Angst um das Leben seiner Familie hatte. Schließlich siedelten die Goldschmidts nach Brasilien um und entkamen so den Fängen von Hitler. Das Tagebuch wurde von einem Verwandten von Marta Goldschmidt zur Verfügung gestellt. Der Vortrag über Marta Goldschmidt wurde von Walter Bauer organisiert und von Ernst Kühnle, einem ehemaligen Lehrer des Georgii-Gymnasiums, gehalten. Am Ende des Vortrags hatte sich noch ein Mann zu Wort gemeldet, der die Reichspogromnacht der Nazis als kleines Kind mitbekommen hatte. Er war am Sankt Martinstag unterwegs und hat selbst gesehen, wie Schaufenster eingeworfen und Bücher angezündet wurden. Es ist wichtig, dass man diese schlimmen Ereignisse nicht vergisst und die Menschen darüber informiert. (Sophia Bartesch, Kl. 9b)

Lesung und Gespräch mit Oliver Pötzsch

Der Autor der „Henkerstochter-Saga“ Oliver Pötzsch stellte am 18. Oktober 2018 sein neuestes Buch „Der Spielmann“ im dbg vor. Mit diesem Roman folgt Pötzsch den Spuren des historischen Doktors Faustus und präsentiert eine atemberaubend spannende Geschichte, die Faustus auf seiner Reise durch die deutschen Lande begleitet. Auf diese Reise begab sich Herr Pötzsch auch in seiner Lesung vor Schülern der Kursstufe, Lehrern, Eltern und externen Gästen, wobei er seine Lesung – passend zum Stoff – immer wieder mit anekdotischen und auch darbietenden Elementen illustrierte. Im Anschluss konnten die Zuschauer noch Fragen zum Buch und allgemein zur schriftstellerischen Tätigkeit stellen. Nach der Veranstaltung bestand noch die Möglichkeit, das Buch zu kaufen und vom Autor signieren zu lassen. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der VHS Filderstadt, der Stadtbibliothek Filderstadt und dem Bunten Bücherladen Bernhausen statt.

Wir danken Herrn Pötzsch sehr für einen spannenden und unterhaltsamen Abend. (Ru)

Neigungskurs Religion auf Tagung in Weingarten

Der vierstündige Religionskurs der Klasse 11 war vom 5.-6.7. auf Tagung in Weingarten. Aus dem Sternchenthema „Glaube und Wissen/Wirklichkeit“ hörten wir zwei anspruchsvolle Fachvorträge, arbeiteten in Kleingruppen am Thema, besichtigten die Kathedrale und informierten uns über vielfältige Berufsmöglichkeiten mit einem Theologiestudium. Dabei kamen die Begegnung und das Gespräch mit anderen Schulen nicht zu kurz. Ausführliches hierzu findet sich am Schuljahresende auf der dbg-Website. (Br/Neigungskurs Religion Kl. 11)

Auf dem Zug in die Freiheit - aufregende Lesung mit Dirk Reinhardt

Am Donnerstag, den 26. April 2018 las der Autor Dirk Reinhardt am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium für die Klassenstufe 7 aus seinem Jugendbuch „Train Kids“, welches im Jahre 2016 für den deutschen Jugendliteraturpreis nominiert war.

Das Buch handelt von fünf mittelamerikanischen Jugendlichen, die eine extrem gefährliche Reise auf Güterzügen durch Mexiko auf sich nehmen, um in den USA ihre Angehörigen wiederzufinden, in der Hoffnung, dass dort ein besseres Leben möglich ist. Dirk Reinhardt, der selbst in Mexiko recherchiert, solche Jugendlichen begleitet und unzählige Gespräche mit ihnen und Mitarbeitern von Hilfsorganisationen geführt hat, verarbeitet seine Erfahrungen und viele der Geschichten, die ihm erzählt wurden, in seinem Roman. Nach einer spannenden Lesung mit Bildmaterialien von seiner Reise stellten die Schüler Fragen zu seinem Buch und seiner Tätigkeit als Autor. Hierbei nahmen die Schüler auch Bezug zur Situation der Flüchtlinge in Deutschland.

Zum Schluss signierte Dirk Reinhardt auf Wunsch seine Bücher. Es war eine tolle Erfahrung, einen berühmten Autor persönlich kennenzulernen und ihn aus seinem Buch vorlesen hören zu können. (HF)

"Das Perlenspiel" - ein Planspiel in Kl. 9

"Beim „PerlenspieI“ tauschen die SpielerInnen nach bestimmten (später variierten) Regeln Holzperlen verschiedener Farben aus, die unterschiedliche Punktwerte repräsentieren. Es gilt, durch günstiges Tauschen höherwertige Perlen oder mehrere Perlen derselben Farbe zu erwerben und so seinen Kontostand zu verbessern. Die SpielerInnen mit hohem Punktestand haben im weiteren Verlauf des Spiels die Möglichkeit, die Spielregeln/Tauschregeln in ihrem Sinne zu verändern. Macht und Ohnmacht, ökonomische Stärke einerseits und Chancenlosigkeit auf dem freien Tauschmarkt andererseits sind die Erfahrungsbezüge des Perlenspiels." (http://j-gcl.org/wp-content/uploads/2012/10/Perlenspiel-Spielregeln.pdf)

Carolin Kremer, Schülerin der Kl. 11, führte gemeinsam mit vier weiteren Jugendlichen das Perlenspiel am 15.03.2018 in der Kl. 9b durch. In fünf Spielrunden entwickelten sich schnell eine Gruppendynamik und strategische Absprachen zur Beeinflussung des Tauschhandels, die "Reichen" nutzten ihre starke Position zunehmend zu Lasten der "Armen" aus. Im Anschluss reflektierten die Spielleiter das Planspiel und problematisierten gemeinsam mit den 9ern die Übertragbarkeit des Spiels auf die gesellschaftlich-ökonomische Wirklichkeit. (Ru)

Belohnung für sauberstes Klassenzimmer

An unserer Schule findet jedes Halbjahr ein Wettbewerb um das sauberste Klassenzimmer statt, welcher von der Schulleitung mit Hilfe des Hausmeisters organisiert wird und an dem die Klassen 5 - 10 teilnehmen. Das Ziel des Wettbewerbs ist es, so wenige Strafpunkte wie möglich zu sammeln. Diese bekommt man, wenn nicht alle vorgeschriebenen Aufgaben erledigt worden sind. Diese beinhalten Tafel putzen, Fenster schließen, Stühle auf die Tische stellen, Boden fegen und Licht ausmachen. Um diese Aufgaben zu bewältigen, wird jede Woche eine andere Gruppe aus der Klasse zum Ordnungsdienst eingeteilt. Wenn jedoch am Ende der 6. Stunde eine Aufgabe nicht erledigt ist, bekommt die betroffene Klasse einen Strafpunkt. Über das gesamte Halbjahr hinweg werden die Strafpunkte für jede Klasse addiert. Der Preis für die Klasse mit den wenigsten Punkten ist eine Party-Pizza für die ganze Klasse. Die Klasse mit den meisten Strafpunkten muss hingegen einen zusätzlichen großen Ordnungsdienst für die gesamte Schule erledigen. Am Ende dieses Halbjahrs konnten sich die Siegerklassen 7b und 7c, mit jeweils 0 Strafpunkten, die Party-Pizzen wohlverdient schmecken lassen. Herr Bizer bemerkte lachend: „Das Gute ist, dass ich auch jedes Mal ein Stück Pizza abbekomme. Deshalb bin ich Schulleiter geworden.“ Am Ende des Schuljahres gibt es für die ordentlichste Klasse voraussichtlich wieder Eis zu gewinnen. Das haben die frisch gekürten Gewinner nun fest im Blick! (Dorothee Maurer, Kl. 7b)

Zeitzeugen der DDR am dbg

Berichte einer gar nicht so fernen Vergangenheit hörten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 2 am Mittwoch, den 31. Januar am dbg und im Musiksaal der Pestalozzischule. Mit Mike Michelus und Joachim Pfützenreuter waren zwei Zeitzeugen der DDR zu Gast. Die Tatsache, dass die Menschen in der damaligen, von den sowjetischen Streitkräften dominierten östlichen Besatzungszone Deutschlands schwere Schicksalsschläge erleiden und unter grotesken Torturen leiden mussten, ist für viele heute nichts Neues mehr. Da sich diese Geschichten der damaligen Zeit bis heute im Geschichtsunterricht und auch im Alltag wiederfinden lassen, erscheint dieses Thema vielen vielleicht sogar bereits als abgehakt oder veraltet.

Umso dramatischer und gegenwärtiger spiegelten uns die beiden Zeitzeugen ihre Geschichte und wie sie damals mit der Unterdrückung der kommunistischen Scheindemokratie umgegangen sind. Die Erzählungen der beiden DDR-Erfahrenen schilderten zwar sehr unterschiedliche Geschichten, jedoch ist die eine genauso mitreißend wie die andere. Den Augen der Schüler konnte man das Mitgefühl ablesen, konzentriert lauschten alle. Die Erzählungen der beiden Zeitzeugen waren jedoch nicht nur von dramatischen Ereignissen geprägt, sondern es wurden auch immer wieder kleine Witze mit eingebaut. Ein Mittel, um mit der Vergangenheit umgehen zu können. Die Vorträge innerhalb der beiden Gruppen, denen jeweils einer der beiden Zeitzeugen zugeteilt wurde, waren durchgehend interessant, was man auch an der Aufmerksamkeit der Zuhörer bemerkt hat. Während der Vorträge stauten sich wohl einige Fragen auf, welche der gesamte Jahrgang anschließend bei einer gemeinsamen Fragerunde stellen durfte.

Zusammengefasst kann man sagen, dass die beiden Herren es mit ihren Geschichten geschafft haben, einen ganzen Jahrgang zum Nachdenken zu bringen und auch die Erlebnisse, welche die Menschen zu dieser Zeit durchmachen mussten, unserer Generation etwas näherzubringen. Die Vorträge der Zeitzeugen am dbg waren für uns ein absoluter Gewinn. (Marvin Horn, Kl. 12)

Gedenklichter erinnern an Kriegsopfer

Anlässlich des Volkstrauertages leuchteten am Sonntagmorgen, 19.11.2017 im Rahmen des Gottesdienstes sowie der Gedenkfeierlichkeiten in und außerhalb der Martinskirche Sielmingen 28 Gedenklichter, die von den Schülerinnen und Schülern der Klasse 10b in den vergangenen vier Wochen gestaltet worden waren. Inwiefern diese Gedenklichter symbolischen Gehalt haben, Erinnerung, Trauer, Mahnung und Hoffnung zugleich ausstrahlen, war Gegenstand der erläuternden Rede, die Christin Doll, Tijan Rac und Tobija Doll im Namen der gesamten Klasse und stellvertretend für das dbg am Kriegerdenkmal hielten. Ihnen sei für ihr zusätzliches Engagement gedankt!

Am Volkstrauertag wird der Kriegsopfer der beiden Weltkriege gedacht sowie der weltweiten Opfer von Gewalt und Terror unserer Tage. (Ri)

Z(w)eitzeugenprojekt des Vereins HEIMATSUCHER e.V.

Am 26.10.2017 wurde uns, der 12. Klasse des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums, die besondere Ehre zuteil, als erste Schulklasse Baden-Württembergs an einem Workshop des Vereins HEIMATSUCHER teilzunehmen. HEIMATSUCHER e.V. interviewt Zeitzeug*innen des Holocausts, dokumentiert ihre Geschichten und erzählt sie dann in Schulklassen weiter. Die Mitglieder des Vereins möchten dazu beitragen, durch das Übermitteln von Lebensgeschichten Holocaustüberlebender junge Menschen gegen Rassismus und für Toleranz stark zu machen. Zu diesem Zweck hat der Verein Workshops entwickelt, um Kindern und Jugendlichen das Thema eindrücklich zu machen.

Begonnen wurde mit dem Sammeln des Hintergrundwissens über die Zeit des Nationalsozialismus, anschließend wurden die Lebensgeschichten zweier jüdischer Mitbürger erzählt, die diesem zum Opfer gefallen waren. Die berührenden Biografien wurden danach von uns Schülern rekapituliert und gemeinsam visuell dargestellt. Ein darauffolgender Meinungsaustausch darüber zeigte auf, wie eindrucksvoll die Schicksale der Überlebenden auf uns wirkten und wie sehr die Vergangenheit jeden von uns beschäftigt. Die Erzählungen weckten großes Interesse und Mitgefühl und verdeutlichten uns den Inhalt unseres Unterrichtsstoffes noch einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel. Zuletzt hatten wir noch die einmalige Möglichkeit, einem Überlebenden, mit dessen Biografie wir uns zuvor beschäftigt hatten, einen persönlichen Brief zu schreiben. Durch das Sammeln von Eindrücken von der Realität eines einzelnen Menschen im Holocaust wurde uns Schülern ermöglicht, das Thema eindrücklich zu behandeln und auf eine ganz besondere Art zu erarbeiten.

Wir, die Klasse 12, bedanken uns ganz herzlich für diese Möglichkeit! Den Dank richten wir auch an unsere Sponsoren, den Förderverein des dbg und die Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen. (Chiara Maier, Ira Maiwald, Kl. 12)

Auch die Stuttgarter Zeitung berichtete von der Veranstaltung (StZ vom 27.10.2017) - den Link finden Sie hier.

Vernissage "Fotogeschichten" im Stadtmuseum Esslingen

Am Donnerstag, den 6. April 2017, fand die lang ersehnte Eröffnung der Ausstellung unseres Fotoprojekts im Stadtmuseum Esslingen statt. Das Thema der diesjährigen Fotogeschichten lautete: “Esslingen mit allen Sinnen“. Am Anfang hielten die Museumspädagogin, der Museumsleiter und unsere Schülerin Vera Späth kurze Reden. Die Eröffnung war gut besucht, da auch in der Stuttgarter und Esslinger Zeitung darauf hingewiesen worden war. Deshalb hatte auch zwei Tage zuvor eine Pressekonferenz stattgefunden. Als die Reden vorbei waren, gab es noch Snacks, etwas zu trinken und man konnte sich die Ausstellung anschauen und miteinander reden. (Elias Lehnert, Kl. 7b)

Präsentation unserer Schülerfirma

Einen großen Auftritt hatte unsere diesjährige Schülerfirma am Di., 28. März 2017 in Bad Wildbad. Im Rahmen einer Fortbildung für Fachberater für das neue Fach Wirtschaft / Berufs- und Studienorientierung (WBS) präsentierten Ece Özbey und Vivien Schaller (beide Kl. 10b) das Konzept ihrer Firma, die neben sog. Starterkits für neue Fünftklässler – die alle benötigten Hefte etc. beinhalten – nun auch personalisierte USB-Sticks für Schüler vertreibt. Fachberater, die Lehrgangsleitung und Stefanie Schuhl, die anschließend mit dem Junior-Projekt den rechtlich-organisatorischen Rahmen von Schülerfirmen vorstellte, waren sehr angetan von den beiden Referentinnen, die nicht nur souverän präsentierten, sondern auch kompetent vielfältige Fragen zu unserer Schülerfirma beantworteten.

Wir wünschen der Firma für das laufende Geschäftsjahr viel Erfolg! (Ru)

Karikaturenworkshop mit Erdogan Karayel

Am 07.03.2017 fand am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium ein Workshop mit dem türkischen Karikaturisten Erdogan Karayel statt. Dieser führte die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 in die Kunst des Karikaturenzeichnens ein. So soll den Teilnehmern eine erfolgreiche Mitwirkung an dem Schülerkarikaturenwettbewerb des Integra Filder e.V. mit dem Thema „Respekt vor Verschiedenheit“ ermöglicht werden. (Ef)

DDR-Zeitzeugen berichten und stellen sich Schülerfragen

Am 16.01.2017 hatte die Jahrgangsstufe 2 Besuch von drei DDR-Zeitzeugen. Joachim Pfützenreuter, Rosel Werl und Mike Michelus waren alle durch die Stasi in der DDR inhaftiert und wurden später durch die BRD freigekauft. Ihre Geschichte haben die drei Zeitzeugen jeweils den Geschichtskursen der Oberstufe vorgestellt. Hierfür hielten sie einen Vortrag mit Hilfe von einer Powerpoint-Präsentation oder ehemaligen Stasi-Akten. Es war für die Schüler eine spannende Gelegenheit, solche Beweise anzuschauen und in Verbindung mit einer konkreten Person als Informationsquelle zu nutzen. Später versammelten sich alle Schüler wie auch die Zeitzeugen, um in den gemeinsamen Austausch der unterschiedlichen Lebenswege zu starten und eine Fragerunde zu eröffnen. Hierbei konnten die Schüler noch tiefer in die einzelnen Biografien Einblick bekommen. Auch der genaue Ablauf einer Verhaftung und Einzelheiten zur Inhaftierung wurden erläutert, so dass die Erlebnisse, Erinnerungen und auch Nachwirkungen miteinander verglichen werden konnten.

Wir bedanken uns bei Frau Werl, Herrn Michelus und Herrn Pfützenreuter für ihren Besuch und ihre detaillierte Ausführung ihrer Vergangenheit sowie bei unseren Lehrern, die uns diesen Einblick in die Zeit der DDR möglich gemacht haben. (Franziska Wörner, Kl. 12)

Landtagspräsidentin diskutiert mit unserer Klassenstufe 11

Am Mo., 21.11.2016 nahm sich Landtagspräsidentin Muhterem Aras 90 Minuten Zeit, um mit unserer Klassenstufe 11 zu diskutieren: Fast 90 Schülerinnen und Schüler, darunter die beiden Moderatoren Rosa Celik und Tobias Schweizer, ihre Gemeinschaftskundelehrer/innen und Schulleiter Peter Bizer hatten sich in der Aula versammelt. Nachdem Frau Aras sich und ihre Tätigkeit kurz vorgestellt hatte, entwickelte sich schnell ein lebhaftes und abwechslungsreiches Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern. Hierbei spannten die Diskutanten einen weiten Bogen, von lokalen Fragen wie die Verkehrsbelastung im Großraum Stuttgart über landespolitische Themen wie die baden-württembergische Bildungspolitik bis hin zu bundespolitischen und globalen Themen wie Flüchtlingspolitik, TTIP oder US-Präsidentschaftswahl. Die zahlreichen, durchaus auch kritischen Fragen der Schülerinnen und Schüler zeigten, dass von einer generellen Politikverdrossenheit der jüngeren Generation keine Rede sein kann. Dass die 90 Minuten schnell verstrichen und die Schülerinnen und Schüler gerne weiter diskutiert hätten, untermauerte diesen Eindruck.

Wir danken Frau Aras herzlich für ihren Besuch am dbg. Vielleicht findet sie ja die Gelegenheit, noch einmal bei uns vorbeizuschauen und sich insbesondere über unser Engagement für Asylbewerber zu informieren – die Einladung hierzu sprach Herr Bizer zum Abschied noch einmal aus. (Ru)

Patennachmittag mit der 5b

Wir, die Paten aus der Klasse 10b, verbrachten den Freitagnachmittag am 21.10.2016 zusammen mit der Klasse 5b. Nachdem wir uns spielerisch besser kennen gelernt hatten, schnitzten wir passend zur Jahreszeit Kürbisse. Wir halfen den Kindern beim Kürbissschnitzen und hatten viel Spaß dabei. Das Resultat war eine Vielzahl von gruseligen Kürbissen. Wir spielten außerdem noch Gemeinschaftsspiele wie zum Beispiel Activity. Insgesamt verbrachten wir einen tollen Nachmittag miteinander und freuen uns schon auf weitere gemeinsame Aktionen. (Lena Körber, Kl. 10b)

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